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Artikel ID:
88
Author ID: 14
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Titel: Handball: 1. Herren besteht Ritt auf der Rasierklinge
Artikelinhalt: <p><strong>Osnabrücker Handballer siegen im Derby, überholen Bohmte und springen auf Platz drei</strong></p> <p>Etwa 300 Zuschauer hatten in der Hoffnung auf ein packendes Handball-Landesliga-Derby den Weg in die OSC-Halle gefunden – sie sollten nicht enttäuscht werden. Am Ende setzte sich die HSG Osnabrück gegen Verbandsligaabsteiger TV 01 Bohmte in einem durch die Defensivreihen geprägten, engen und von der ersten bis zur letzten Minute spannenden Kampf mit 21:20 durch, fügte damit den Gästen die erste Saisonniederlage zu und springt in der Tabelle auf Rang drei.</p> <p>In einer Partie, die schon früh in der Saison eine erste echte Standortbestimmung für beide Mannschaften darstellen sollte und die durch kurzfristige Beleuchtungsprobleme in der Halle mit wenigen Minuten Verspätung angepfiffen wurde, entwickelte sich von Beginn an eine enge Begegnung. Zunächst war es die HSG, die vorlegte und der TV 01, der nachzog, ehe sich dieses Spiel bis zum 5:5 umkehrte. Beiden Kontrahenten war anzumerken, dass ein früher Rückstand um jeden Preis vermieden werden sollte. Auf Osnabrücker Seite war es dabei der achtfache Torstütze Jan-Nicolas Pötter, der ab der ersten Minute aus dem linken Rückraum Akzente setzte und von seinen Gegenspielern immer wieder nur durch unfaire Aktionen zu stoppen war. So hagelte es für den Gast aus dem Osnabrücker Nordkreis bereits in den ersten zehn Minuten satte vier Zeitstrafen. Überzahlsituationen, aus denen die Osnabrücker jedoch kein Kapital schlagen konnten. In der 13. Minute dann hatte der TV 01 großes Glück, als das gesundheitsgefährdende, da in voller Härte nur gegen Körper und Wurfarm des Gegners gerichtete und somit klar rotwürdige Einsteigen von Bohmtes Dück gegen Osnabrücks Pötter durch eine mehr als fragwürdige Interpretation ungeahndet blieb und der TV 01 somit auch im weiteren Spielverlauf auf seinen wichtigen Deckungsspieler zurückgreifen konnte. Erst nachdem die HSG in der Folge ihrerseits zweimal in Unterzahl agierte, gelang es der Dietrich-Sieben, sich Mitte des ersten Durchgangs erstmals einen Drei-Tore-Vorsprung zu erspielen, der jedoch lediglich bis zum 10:7 Bestand haben sollte. Teils übereilte Abschlüsse, teils Nachlässigkeiten in der sonst stabilen Deckung brachten Bohmte kurz vor der Pause wieder auf 11:10 heran, ehe Jan Wendte aus dem Rückraum zum 12:10 traf und damit den Schlusspunkt des ersten Durchgangs setzte.</p> <p>In Durchgang zwei bot sich dem Publikum weiterhin weitestgehend das bereits aus den ersten 30 Minuten gewohnte Bild. Die HSG behauptete stets eine knappe Führung, ohne jedoch nachhaltig am Ausbau derselben arbeiten zu können. So bot sich nach 40 Minuten beim Stand von 17:15 neuerlich die Gelegenheit, die Führung zumindest wieder einmal auf drei Treffer auszubauen. Doch in ebenso großer Regelmäßigkeit scheiterten die Osnabrücker Gästekeeper Gärthöffner, verzettelten sich in Einzelaktionen oder verloren den Ball anderweitig. So war es Bohmtes Christopher Göbeler, der in der 47. Minute zum 18:18 traf, damit erst zum zweiten Mal in Abschnitt zwei ein Remis für seine Mannen erreichte und eine Schlussphase einläutete, in der die Spannung immer mehr mit Händen zu greifen sein sollte. Noch einmal geriet die HSG nach 53 durch eine ebenfalls äußerst strittige Zeitstrafe gegen Johannes Rüschen in Unterzahl, überstand diese Phase jedoch dank aufopferungsvollen Kampfes in der Deckung schadlos, ging viereinhalb Minuten vor dem Ende durch Marvin Lötzbeyer erneut in Führung und legte durch Jan-Nicolas Pötter sogar zum 21:19 nach. Bohmtes Göbeler, der die letzten drei Treffer seiner Mannschaft allesamt erzielte war jedoch erneut zur Stelle und verkürzte noch einmal. Den Osnabrückern gelang es danach nicht, die Partie über die Zeit zu bringen. Pötter verzog im Abschluss, der fällige Freiwurf wurde ihm nicht gewährt, sodass der TV 01 noch einmal 20 Sekunden hatte, um doch noch zum Ausgleich zu kommen. Doch die Osnabrücker Deckung hielt ein weiteres Mal Stand, ermöglichte Patrick Buchsbaum lediglich einen letzten, direkten Freiwurf nach Ablauf der Zeit. Einen abgefälschten und knapp am Gehäuse vorbeisegelnden Wurf später, war der Jubel vor der Saison-Rekordkulisse in der OSC-Halle auf HSG-Seiten nicht mehr aufzuhalten.</p> <p>In einem Derby, das auf kämpferischer Ebene von beiden Seiten alles bot, was ein Derby ausmacht, siegte die HSG am Ende zwar knapp aber aufgrund des Spielverlaufs durchaus nicht unverdient. In dem Bewusstsein, dass es mit etwas mehr Pech auch durchaus hätte anders ausgehen können, besteht für die Osnabrücker die Aufgabe, in der kommenden Trainingswoche weiter an der eigenen Leistungsfähigkeit zu feilen. Denn am kommenden Sonntag steht bereits das nächste Derby-Spitzenspiel auf dem Programm, wenn um 17 Uhr beim aktuellen und verlustpunktfreien Tabellenzweiten TuS Bramsche angeworfen wird.</p> <p>HSG Osnabrück: Jan-Nicolas Pötter 8, Jan Wendte 3/2, Christan Bolte 2, Marvin Lötzbeyer 2, Béla Mokrys 2, Johannes Rüschen 2, Alexander Schilling 1, Miro Wolter 1, Malte Fallenbeck, Maximilian Große Wördemann, Frederic Hinz, Philipp Röttges, Johannes Frostmann (TW), Sebastian Siebert (TW), Trainer: Timm Dietrich.</p> <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/365" data-display-format="default" data-media-id="365" data-src="/imagePreview/2000/365" src="/imagePreview/2000/365" style="width: 50%;" title="" /></p>
erstellt am: 2017-10-26 10:38:13
Author ID: 14
Page ID: 988
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Titel: Handball: 1. Herren besteht Ritt auf der Rasierklinge
Artikelinhalt: <p><strong>Osnabrücker Handballer siegen im Derby, überholen Bohmte und springen auf Platz drei</strong></p> <p>Etwa 300 Zuschauer hatten in der Hoffnung auf ein packendes Handball-Landesliga-Derby den Weg in die OSC-Halle gefunden – sie sollten nicht enttäuscht werden. Am Ende setzte sich die HSG Osnabrück gegen Verbandsligaabsteiger TV 01 Bohmte in einem durch die Defensivreihen geprägten, engen und von der ersten bis zur letzten Minute spannenden Kampf mit 21:20 durch, fügte damit den Gästen die erste Saisonniederlage zu und springt in der Tabelle auf Rang drei.</p> <p>In einer Partie, die schon früh in der Saison eine erste echte Standortbestimmung für beide Mannschaften darstellen sollte und die durch kurzfristige Beleuchtungsprobleme in der Halle mit wenigen Minuten Verspätung angepfiffen wurde, entwickelte sich von Beginn an eine enge Begegnung. Zunächst war es die HSG, die vorlegte und der TV 01, der nachzog, ehe sich dieses Spiel bis zum 5:5 umkehrte. Beiden Kontrahenten war anzumerken, dass ein früher Rückstand um jeden Preis vermieden werden sollte. Auf Osnabrücker Seite war es dabei der achtfache Torstütze Jan-Nicolas Pötter, der ab der ersten Minute aus dem linken Rückraum Akzente setzte und von seinen Gegenspielern immer wieder nur durch unfaire Aktionen zu stoppen war. So hagelte es für den Gast aus dem Osnabrücker Nordkreis bereits in den ersten zehn Minuten satte vier Zeitstrafen. Überzahlsituationen, aus denen die Osnabrücker jedoch kein Kapital schlagen konnten. In der 13. Minute dann hatte der TV 01 großes Glück, als das gesundheitsgefährdende, da in voller Härte nur gegen Körper und Wurfarm des Gegners gerichtete und somit klar rotwürdige Einsteigen von Bohmtes Dück gegen Osnabrücks Pötter durch eine mehr als fragwürdige Interpretation ungeahndet blieb und der TV 01 somit auch im weiteren Spielverlauf auf seinen wichtigen Deckungsspieler zurückgreifen konnte. Erst nachdem die HSG in der Folge ihrerseits zweimal in Unterzahl agierte, gelang es der Dietrich-Sieben, sich Mitte des ersten Durchgangs erstmals einen Drei-Tore-Vorsprung zu erspielen, der jedoch lediglich bis zum 10:7 Bestand haben sollte. Teils übereilte Abschlüsse, teils Nachlässigkeiten in der sonst stabilen Deckung brachten Bohmte kurz vor der Pause wieder auf 11:10 heran, ehe Jan Wendte aus dem Rückraum zum 12:10 traf und damit den Schlusspunkt des ersten Durchgangs setzte.</p> <p>In Durchgang zwei bot sich dem Publikum weiterhin weitestgehend das bereits aus den ersten 30 Minuten gewohnte Bild. Die HSG behauptete stets eine knappe Führung, ohne jedoch nachhaltig am Ausbau derselben arbeiten zu können. So bot sich nach 40 Minuten beim Stand von 17:15 neuerlich die Gelegenheit, die Führung zumindest wieder einmal auf drei Treffer auszubauen. Doch in ebenso großer Regelmäßigkeit scheiterten die Osnabrücker Gästekeeper Gärthöffner, verzettelten sich in Einzelaktionen oder verloren den Ball anderweitig. So war es Bohmtes Christopher Göbeler, der in der 47. Minute zum 18:18 traf, damit erst zum zweiten Mal in Abschnitt zwei ein Remis für seine Mannen erreichte und eine Schlussphase einläutete, in der die Spannung immer mehr mit Händen zu greifen sein sollte. Noch einmal geriet die HSG nach 53 durch eine ebenfalls äußerst strittige Zeitstrafe gegen Johannes Rüschen in Unterzahl, überstand diese Phase jedoch dank aufopferungsvollen Kampfes in der Deckung schadlos, ging viereinhalb Minuten vor dem Ende durch Marvin Lötzbeyer erneut in Führung und legte durch Jan-Nicolas Pötter sogar zum 21:19 nach. Bohmtes Göbeler, der die letzten drei Treffer seiner Mannschaft allesamt erzielte war jedoch erneut zur Stelle und verkürzte noch einmal. Den Osnabrückern gelang es danach nicht, die Partie über die Zeit zu bringen. Pötter verzog im Abschluss, der fällige Freiwurf wurde ihm nicht gewährt, sodass der TV 01 noch einmal 20 Sekunden hatte, um doch noch zum Ausgleich zu kommen. Doch die Osnabrücker Deckung hielt ein weiteres Mal Stand, ermöglichte Patrick Buchsbaum lediglich einen letzten, direkten Freiwurf nach Ablauf der Zeit. Einen abgefälschten und knapp am Gehäuse vorbeisegelnden Wurf später, war der Jubel vor der Saison-Rekordkulisse in der OSC-Halle auf HSG-Seiten nicht mehr aufzuhalten.</p> <p>In einem Derby, das auf kämpferischer Ebene von beiden Seiten alles bot, was ein Derby ausmacht, siegte die HSG am Ende zwar knapp aber aufgrund des Spielverlaufs durchaus nicht unverdient. In dem Bewusstsein, dass es mit etwas mehr Pech auch durchaus hätte anders ausgehen können, besteht für die Osnabrücker die Aufgabe, in der kommenden Trainingswoche weiter an der eigenen Leistungsfähigkeit zu feilen. Denn am kommenden Sonntag steht bereits das nächste Derby-Spitzenspiel auf dem Programm, wenn um 17 Uhr beim aktuellen und verlustpunktfreien Tabellenzweiten TuS Bramsche angeworfen wird.</p> <p>HSG Osnabrück: Jan-Nicolas Pötter 8, Jan Wendte 3/2, Christan Bolte 2, Marvin Lötzbeyer 2, Béla Mokrys 2, Johannes Rüschen 2, Alexander Schilling 1, Miro Wolter 1, Malte Fallenbeck, Maximilian Große Wördemann, Frederic Hinz, Philipp Röttges, Johannes Frostmann (TW), Sebastian Siebert (TW), Trainer: Timm Dietrich.</p> <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/365" data-display-format="default" data-media-id="365" data-src="/imagePreview/2000/365" src="/imagePreview/2000/365" style="width: 50%;" title="" /></p>
erstellt am: 2017-10-26 10:38:13
Artikel ID:
89
Author ID: 4
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Titel: Titelverteidiger SF Lotte dabei
Artikelinhalt: <p><img class="shimage shimage-left" data-box-src="/imagebox/800/393" data-display-format="default" data-media-id="393" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/2032/393" src="/imagePreview/2032/393" style="width:50%" title="" />Die Sportfreunde aus Lotte gewannen 2017 in eindrucksvoller Manier das 10. Solarlux Hallenfestival. Diesen Titel will der Drittligist nun im kommenden Januar verteidigen. Die Konkurrenz ist aber sehr groß, wir sind gespannt auf unseren Nachbarn aus Westfalen.</p>
erstellt am: 2017-10-27 16:09:39
Author ID: 4
Page ID: 990
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Titel: Titelverteidiger SF Lotte dabei
Artikelinhalt: <p><img class="shimage shimage-left" data-box-src="/imagebox/800/393" data-display-format="default" data-media-id="393" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/2032/393" src="/imagePreview/2032/393" style="width:50%" title="" />Die Sportfreunde aus Lotte gewannen 2017 in eindrucksvoller Manier das 10. Solarlux Hallenfestival. Diesen Titel will der Drittligist nun im kommenden Januar verteidigen. Die Konkurrenz ist aber sehr groß, wir sind gespannt auf unseren Nachbarn aus Westfalen.</p>
erstellt am: 2017-10-27 16:09:39
Artikel ID:
90
Author ID: 4
Page ID: 991
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Titel: Jong NEC Nijmegen zum ersten Mal beim Hallenfestival
Artikelinhalt: <p><img class="shimage shimage-right" data-box-src="/imagebox/800/394" data-display-format="default" data-media-id="394" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/879/394" src="/imagePreview/879/394" style="width:50%" title="" />Die Hansestädter aus der Provinz Gelderland sind zum ersten Mal beim Solarlux Hallenfestival dabei. Die Rot - Grün - Schwarzen spielen in der Beloften Eredivisie eine ordentliche Rolle, wir freuen uns auf erfrischenden Fußball aus dem Goffert Stadion.</p>
erstellt am: 2017-10-27 16:20:48
Author ID: 4
Page ID: 991
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Titel: Jong NEC Nijmegen zum ersten Mal beim Hallenfestival
Artikelinhalt: <p><img class="shimage shimage-right" data-box-src="/imagebox/800/394" data-display-format="default" data-media-id="394" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/879/394" src="/imagePreview/879/394" style="width:50%" title="" />Die Hansestädter aus der Provinz Gelderland sind zum ersten Mal beim Solarlux Hallenfestival dabei. Die Rot - Grün - Schwarzen spielen in der Beloften Eredivisie eine ordentliche Rolle, wir freuen uns auf erfrischenden Fußball aus dem Goffert Stadion.</p>
erstellt am: 2017-10-27 16:20:48
Artikel ID:
91
Author ID: 3
Page ID: 992
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Titel: Der nächste Fußballprofi beim Hallenfestival 2018.
Artikelinhalt: <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/395" data-display-format="default" data-media-id="395" data-src="/imagePreview/1440/395" src="/imagePreview/1440/395" style="width:50%" title="" /></p> <p>Nach Tommy Reichenberger (Gaste-Hasbergen), Torsten Mattuschka (VSG Altglienicke; früher Union Berlin) und Ex-VfLer Björn Lindemann (jetzt Germania Egestorf) dürfen sich die Zuschauer auf einen weiteren Fußball mit einer großen Vita freuen. </p> <p>Boubacar Sanogo hat bereits u. a. für den 1. FC Kaiserslautern, Werder Bremen, HSV und Hoffenheim gespielt. Mit Werder wurde der ivorische Fußballspieler Vize-Meister in der Saison 2007/2008. Außerdem spielte der 34jährige 21x für die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste, mit der er 2008 den 4. Platz bei der Afrikameisterschaft errang.</p> <p>Ein Stadtteil - ein Verein!</p>
erstellt am: 2017-10-28 06:43:06
Author ID: 3
Page ID: 992
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Titel: Der nächste Fußballprofi beim Hallenfestival 2018.
Artikelinhalt: <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/395" data-display-format="default" data-media-id="395" data-src="/imagePreview/1440/395" src="/imagePreview/1440/395" style="width:50%" title="" /></p> <p>Nach Tommy Reichenberger (Gaste-Hasbergen), Torsten Mattuschka (VSG Altglienicke; früher Union Berlin) und Ex-VfLer Björn Lindemann (jetzt Germania Egestorf) dürfen sich die Zuschauer auf einen weiteren Fußball mit einer großen Vita freuen. </p> <p>Boubacar Sanogo hat bereits u. a. für den 1. FC Kaiserslautern, Werder Bremen, HSV und Hoffenheim gespielt. Mit Werder wurde der ivorische Fußballspieler Vize-Meister in der Saison 2007/2008. Außerdem spielte der 34jährige 21x für die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste, mit der er 2008 den 4. Platz bei der Afrikameisterschaft errang.</p> <p>Ein Stadtteil - ein Verein!</p>
erstellt am: 2017-10-28 06:43:06
Artikel ID:
93
Author ID: 4
Page ID: 994
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Titel: Germania kommt mit Björn Lindemann
Artikelinhalt: <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/397" data-display-format="default" data-media-id="397" data-src="/imagePreview/1080/397" src="/imagePreview/1080/397" style="width:50%" title="" />Regionalligist 1. FC Germania Egestorf - Langreder nimmt zum zweiten Mal am Solarlux Hallenfestival in Hellern teil, diesmal mit dem kürzlich verpflichteten Ex - VfLer Björn Lindemann. Ein erneuter Einzug ins Finale wäre sicherlich keine Überraschung.</p>
erstellt am: 2017-10-30 12:59:43
Author ID: 4
Page ID: 994
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Titel: Germania kommt mit Björn Lindemann
Artikelinhalt: <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/397" data-display-format="default" data-media-id="397" data-src="/imagePreview/1080/397" src="/imagePreview/1080/397" style="width:50%" title="" />Regionalligist 1. FC Germania Egestorf - Langreder nimmt zum zweiten Mal am Solarlux Hallenfestival in Hellern teil, diesmal mit dem kürzlich verpflichteten Ex - VfLer Björn Lindemann. Ein erneuter Einzug ins Finale wäre sicherlich keine Überraschung.</p>
erstellt am: 2017-10-30 12:59:43
Artikel ID:
95
Author ID: 13
Page ID: 996
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Titel: Weibliche A-Jugend bleibt auf Kurs
Artikelinhalt: <p>Am Samstag machten wir uns auf den Weg nach Dinklage, mit dem Ziel, unser Punktekonto um zwei zu erhöhen.</p> <p>Wir starteten hochmotiviert und mit voller Konzentration ins Spiel und konnten uns in der 9. Minute mit 7:2 absetzen. Dann kam aber auch unser Gegner besser ins Spiel und kam bis zur Halbzeit auf 2 Tore heran (15:13). In der Pause motivierte uns der Trainer, das Tempo auch in der zweiten Hälfte des Spiels konsequent hoch zu halten. Diese Vorgabe konnten wir recht gut umsetzen und zeigten weiterhin eine starke Leistung im Angriff. In der Verteidigung mussten wir unsere Deckung umstellen, um die druckvolle Nr. 5 der Heimmannschaft aus dem Spiel zu nehmen. Trotzdem hatten wir weiterhin Probleme, die Freiwürfe der 5 in den Griff zu bekommen. Hier müssen wir beim Blocken intensiv nacharbeiten. Dinklage blieb bis zur 47. Minute dicht dran (23:22), auch weil wir einige gute Chancen nicht nutzen konnten. In der zweiten Hälfte der zweiten Halbzeit stand unsere Abwehr deutlich besser und es gelang uns, die Führung weiter auszubauen. Der Gegner hatte Mühe, das hohe Tempo mitzugehen und so konnten wir uns zum Spielende mit einem verdienten 31:24 auf den Heimweg machen.</p> <p>Am kommenden Samstag (5.11.) haben wir erneut ein Auswärtsspiel und freuen uns auf das Spiel gegen Edemissen.</p> <p>Bericht: <em>Carla Nikolaus</em></p> <p> </p> <p> </p>
erstellt am: 2017-10-30 23:21:34
Author ID: 13
Page ID: 996
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Titel: Weibliche A-Jugend bleibt auf Kurs
Artikelinhalt: <p>Am Samstag machten wir uns auf den Weg nach Dinklage, mit dem Ziel, unser Punktekonto um zwei zu erhöhen.</p> <p>Wir starteten hochmotiviert und mit voller Konzentration ins Spiel und konnten uns in der 9. Minute mit 7:2 absetzen. Dann kam aber auch unser Gegner besser ins Spiel und kam bis zur Halbzeit auf 2 Tore heran (15:13). In der Pause motivierte uns der Trainer, das Tempo auch in der zweiten Hälfte des Spiels konsequent hoch zu halten. Diese Vorgabe konnten wir recht gut umsetzen und zeigten weiterhin eine starke Leistung im Angriff. In der Verteidigung mussten wir unsere Deckung umstellen, um die druckvolle Nr. 5 der Heimmannschaft aus dem Spiel zu nehmen. Trotzdem hatten wir weiterhin Probleme, die Freiwürfe der 5 in den Griff zu bekommen. Hier müssen wir beim Blocken intensiv nacharbeiten. Dinklage blieb bis zur 47. Minute dicht dran (23:22), auch weil wir einige gute Chancen nicht nutzen konnten. In der zweiten Hälfte der zweiten Halbzeit stand unsere Abwehr deutlich besser und es gelang uns, die Führung weiter auszubauen. Der Gegner hatte Mühe, das hohe Tempo mitzugehen und so konnten wir uns zum Spielende mit einem verdienten 31:24 auf den Heimweg machen.</p> <p>Am kommenden Samstag (5.11.) haben wir erneut ein Auswärtsspiel und freuen uns auf das Spiel gegen Edemissen.</p> <p>Bericht: <em>Carla Nikolaus</em></p> <p> </p> <p> </p>
erstellt am: 2017-10-30 23:21:34
Artikel ID:
96
Author ID: 14
Page ID: 998
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Titel: Handball: 1. Damen Das Runde muss ins Eckige so viel zur Theorie
Artikelinhalt: <p>Am Sonntagnachmittag empfingen wir die aktuell zweitplatzierten Damen der SG Neuenhaus/Uelsen. Aus zahlreichen vergangenen Aufeinandertreffen, u.a. einem Gastspiel während unseres Trainingslagers in der diesjährigen Vorbereitung, war uns bewusst, dass die spielstarke gegnerische Mannschaft uns eine schwierige</p> <p>Aufgabe stellen wird. Zudem wollten wir eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorbereitungsspiel liefern. In der Abwehr konnten wir zu Beginn die trainierte Formation halten und mit Unterstützung unserer Torhüterin die Torausbeute unserer Gegner verhältnismäßig gering halten. Technische Fehler der</p> <p>Neuenhauser ermöglichten uns vermehrt in den Tempogegenstoß zu gehen, der leider nur selten erfolgreich abgeschlossen wurde, denn wir trafen das Tor einfach nicht.</p> <p>Kurz vor der Pause verkürzte Jenny Otto zum Halbzeitergebnis von 8:13. Im Angriff konnten wir des Öfteren größere Lücken herausspielen und standen somit frei vor der gegnerischen</p> <p>Torhüterin. Soweit so gut, wenn dann nicht das große Problem des Abschlusses am heutigen Tag gewesen wäre. Die 100 %igen Chancen wurden reihenweise vergeben. Ohne die Reaktionen der Torhüterin zu analysieren wurden unnormal viele Großchancen liegen gelassen. Unserer Abwehr fehlte es in der zweiten</p> <p>Halbzeit an der nötigen Aggressivität in den 1 gegen 1 Duellen, wir verschoben nicht im gemeinschaftlichen Verbund und so wurden die deutlichen Lücken ohne Kompromiss von den Gegnerinnen ausgenutzt.</p> <p>Wir hätten das Spiel durchaus spannend gestalten können, wenn wir unsere Chancen genutzt hätten, denn beim zwischenzeitlichen 16:19 lag es durchaus in unseren eigenen Händen die Gäste</p> <p>ernsthaft zu fordern. Jedoch verwarfen wir wieder mehr und mehr vor dem gegnerischen Tor und es schlichen sich zunehmend technische Fehler ein. Die Gegnerinnen ließen sich jedoch nicht beirren, bestraften unsere Fehler und bauten ihren Vorsprung in den folgenden Spielminuten auf eine Differenz von bis zu 12 Toren (19:31) aus. Am Ende standen wir einer 21:32 Niederlage gegenüber.</p> <p>Was nehmen wir aus diesem Spiel mit?</p> <p>Wir müssen an unserer Abschlussschwäche in den kommenden Trainingseinheiten arbeiten und unsere Einstellung in der letzten Phase eines Meisterschaftsspiels überdenken, um über</p> <p>60 Minuten eine kämpferische und konzentrierte Leistung abzurufen.</p> <p>Am kommenden Sonntag reisen wir zur unchristlichen Anwurfzeit von 11 Uhr vormittags nach Wilhelmshaven und hoffen unser negatives Punktekonto wieder auszugleichen.</p> <p>Mit dabei waren: Jörg & Andrea auf der Bank, Annika im Tor, Älex (5), Tessa (3), Svenja (3), Jenny (2), Katharina (2), Lena (2), Carry (2), Vanessa (1), Leah (1), Marie und Annika<img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/392" data-display-format="default" data-media-id="392" data-src="/imagePreview/1912/392" src="/imagePreview/1912/392" style="width:50%" title="" /></p>
erstellt am: 2017-11-01 07:00:00
Author ID: 14
Page ID: 998
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Titel: Handball: 1. Damen Das Runde muss ins Eckige so viel zur Theorie
Artikelinhalt: <p>Am Sonntagnachmittag empfingen wir die aktuell zweitplatzierten Damen der SG Neuenhaus/Uelsen. Aus zahlreichen vergangenen Aufeinandertreffen, u.a. einem Gastspiel während unseres Trainingslagers in der diesjährigen Vorbereitung, war uns bewusst, dass die spielstarke gegnerische Mannschaft uns eine schwierige</p> <p>Aufgabe stellen wird. Zudem wollten wir eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorbereitungsspiel liefern. In der Abwehr konnten wir zu Beginn die trainierte Formation halten und mit Unterstützung unserer Torhüterin die Torausbeute unserer Gegner verhältnismäßig gering halten. Technische Fehler der</p> <p>Neuenhauser ermöglichten uns vermehrt in den Tempogegenstoß zu gehen, der leider nur selten erfolgreich abgeschlossen wurde, denn wir trafen das Tor einfach nicht.</p> <p>Kurz vor der Pause verkürzte Jenny Otto zum Halbzeitergebnis von 8:13. Im Angriff konnten wir des Öfteren größere Lücken herausspielen und standen somit frei vor der gegnerischen</p> <p>Torhüterin. Soweit so gut, wenn dann nicht das große Problem des Abschlusses am heutigen Tag gewesen wäre. Die 100 %igen Chancen wurden reihenweise vergeben. Ohne die Reaktionen der Torhüterin zu analysieren wurden unnormal viele Großchancen liegen gelassen. Unserer Abwehr fehlte es in der zweiten</p> <p>Halbzeit an der nötigen Aggressivität in den 1 gegen 1 Duellen, wir verschoben nicht im gemeinschaftlichen Verbund und so wurden die deutlichen Lücken ohne Kompromiss von den Gegnerinnen ausgenutzt.</p> <p>Wir hätten das Spiel durchaus spannend gestalten können, wenn wir unsere Chancen genutzt hätten, denn beim zwischenzeitlichen 16:19 lag es durchaus in unseren eigenen Händen die Gäste</p> <p>ernsthaft zu fordern. Jedoch verwarfen wir wieder mehr und mehr vor dem gegnerischen Tor und es schlichen sich zunehmend technische Fehler ein. Die Gegnerinnen ließen sich jedoch nicht beirren, bestraften unsere Fehler und bauten ihren Vorsprung in den folgenden Spielminuten auf eine Differenz von bis zu 12 Toren (19:31) aus. Am Ende standen wir einer 21:32 Niederlage gegenüber.</p> <p>Was nehmen wir aus diesem Spiel mit?</p> <p>Wir müssen an unserer Abschlussschwäche in den kommenden Trainingseinheiten arbeiten und unsere Einstellung in der letzten Phase eines Meisterschaftsspiels überdenken, um über</p> <p>60 Minuten eine kämpferische und konzentrierte Leistung abzurufen.</p> <p>Am kommenden Sonntag reisen wir zur unchristlichen Anwurfzeit von 11 Uhr vormittags nach Wilhelmshaven und hoffen unser negatives Punktekonto wieder auszugleichen.</p> <p>Mit dabei waren: Jörg & Andrea auf der Bank, Annika im Tor, Älex (5), Tessa (3), Svenja (3), Jenny (2), Katharina (2), Lena (2), Carry (2), Vanessa (1), Leah (1), Marie und Annika<img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/392" data-display-format="default" data-media-id="392" data-src="/imagePreview/1912/392" src="/imagePreview/1912/392" style="width:50%" title="" /></p>
erstellt am: 2017-11-01 07:00:00
Artikel ID:
97
Author ID: 14
Page ID: 999
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Titel: Handball: Spiel und Spaß beim Handball: Grundschulaktionstag an der GS Hellern
Artikelinhalt: <p>Am Freitag, den 27.10.2017, führte die HSG Osnabrück erstmalig einen Handball-Grundschulaktionstag in Kooperation mit der Grundschule Hellern durch. Bei diesem Projekt handelt es sich um eine gemeinsame Aktion des Deutschen Handballbundes und der Handball-Landesverbände, die darauf abzielt, Kinder für den Handball zu begeistern und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Schulen und den Vereinen zu stärken.</p> <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/400" data-display-format="default" data-media-id="400" data-src="/imagePreview/1024/400" src="/imagePreview/1024/400" style="width:50%" title="" /></p> <p>Eine Menge Spaß hatten die Kinder beim Grundschulatkionstag in Hellern. Foto: Jörg Elbel.</p> <p>Früh morgens um 8:00 Uhr begann der Tag für die ca. 60 Zweitklässler der Grundschule Hellern, ihre Lehrerinnen und die 10 Helfer der HSG. Zwei spannende und bewegungsreiche Schulstunden standen bevor. Nach einem gemeinsamen Aufwärmspiel, bei dem die Kinder den anderen Kindern möglichst viele Wäscheklammern klauen und sie an das eigene T-Shirt klemmen mussten, ging es für die Kinder in 8 Gruppen mit je einem Betreuer an die einzelnen Stationen und kleinen Handballfelder. An den Stationen konnten die Kinder ihr Können beim Zielwerfen, Slalomprellen, Werfen und Fangen sowie bei einer Koordinationsübung mit Luftballons unter Beweis stellen. Nicht fehlen durfte natürlich das „richtige Handballspiel“, was sich als Highlight für die Kinder herausstellte. Zusätzliche Abwechslung bot ein Spiel in einer weiteren Halle, bei dem die Kinder mit Schaumstoffbalken einen Wasserball in ein Tor befördern mussten.</p> <p> </p> <p>Alle Kinder beteiligten sich mit viel Einsatz und Freunde an den Spielen und Stationen und konnten bei dem Aktionstag einen ersten Einblick in den Handballsport gewinnen. Zum Abschluss gab es für alle die verdiente Urkunde und alle wichtigen Informationen zu den Trainingszeiten. Insgesamt war es ein sehr gelungener und spaßiger Morgen sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die HSG Osnabrück. Wir wünschen uns ein Fortbestehen der guten Zusammenarbeit mit der Grundschule Hellern und würden uns freuen, diesen Aktionstag auch in den nächsten Jahren durchführen zu können.</p> <p>Zu guter Letzt freuen wir uns natürlich jeder Zeit über neue Gesichter beim Training und hoffen, dass wir durch diesen Aktionstag einige Kinder für den Handball gewinnen konnten. Alle Informationen zu den Trainingszeiten aller Mannschaften können auf der Homepage der HSG Osnabrück eingesehen werden.</p>
erstellt am: 2017-11-01 07:05:43
Author ID: 14
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Titel: Handball: Spiel und Spaß beim Handball: Grundschulaktionstag an der GS Hellern
Artikelinhalt: <p>Am Freitag, den 27.10.2017, führte die HSG Osnabrück erstmalig einen Handball-Grundschulaktionstag in Kooperation mit der Grundschule Hellern durch. Bei diesem Projekt handelt es sich um eine gemeinsame Aktion des Deutschen Handballbundes und der Handball-Landesverbände, die darauf abzielt, Kinder für den Handball zu begeistern und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Schulen und den Vereinen zu stärken.</p> <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/400" data-display-format="default" data-media-id="400" data-src="/imagePreview/1024/400" src="/imagePreview/1024/400" style="width:50%" title="" /></p> <p>Eine Menge Spaß hatten die Kinder beim Grundschulatkionstag in Hellern. Foto: Jörg Elbel.</p> <p>Früh morgens um 8:00 Uhr begann der Tag für die ca. 60 Zweitklässler der Grundschule Hellern, ihre Lehrerinnen und die 10 Helfer der HSG. Zwei spannende und bewegungsreiche Schulstunden standen bevor. Nach einem gemeinsamen Aufwärmspiel, bei dem die Kinder den anderen Kindern möglichst viele Wäscheklammern klauen und sie an das eigene T-Shirt klemmen mussten, ging es für die Kinder in 8 Gruppen mit je einem Betreuer an die einzelnen Stationen und kleinen Handballfelder. An den Stationen konnten die Kinder ihr Können beim Zielwerfen, Slalomprellen, Werfen und Fangen sowie bei einer Koordinationsübung mit Luftballons unter Beweis stellen. Nicht fehlen durfte natürlich das „richtige Handballspiel“, was sich als Highlight für die Kinder herausstellte. Zusätzliche Abwechslung bot ein Spiel in einer weiteren Halle, bei dem die Kinder mit Schaumstoffbalken einen Wasserball in ein Tor befördern mussten.</p> <p> </p> <p>Alle Kinder beteiligten sich mit viel Einsatz und Freunde an den Spielen und Stationen und konnten bei dem Aktionstag einen ersten Einblick in den Handballsport gewinnen. Zum Abschluss gab es für alle die verdiente Urkunde und alle wichtigen Informationen zu den Trainingszeiten. Insgesamt war es ein sehr gelungener und spaßiger Morgen sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die HSG Osnabrück. Wir wünschen uns ein Fortbestehen der guten Zusammenarbeit mit der Grundschule Hellern und würden uns freuen, diesen Aktionstag auch in den nächsten Jahren durchführen zu können.</p> <p>Zu guter Letzt freuen wir uns natürlich jeder Zeit über neue Gesichter beim Training und hoffen, dass wir durch diesen Aktionstag einige Kinder für den Handball gewinnen konnten. Alle Informationen zu den Trainingszeiten aller Mannschaften können auf der Homepage der HSG Osnabrück eingesehen werden.</p>
erstellt am: 2017-11-01 07:05:43
Artikel ID:
98
Author ID: 14
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Titel: Handball: Letzte Ergebnisse
Artikelinhalt: <h3><img class="shimage shimage-left" data-box-src="/imagebox/800/401" data-display-format="default" data-media-id="401" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/1769/401" src="/imagePreview/1769/401" style="width:50%" title="" /></h3> <h3><strong>1. Herren – HSG bricht den Nimbus – Dritter Auswärtssieg – Osnabrücker Handballer schlagen zuvor unbesiegte Bramscher</strong></h3> <p>„Das war heute über weite Strecken eine reife Leistung meiner Mannschaft“, kommentierte Osnabrücks Trainer Timm Dietrich das, was er in den 60 Minuten zuvor von seiner Mannschaft sehen durfte. Dabei kam es gewissermaßen zur Duplizität der Ereignisse aus der Vorwoche. Denn erneut landeten die Landesliga-Handballer aus Osnabrück einen Derbysieg und ebenfalls erneut war es die erste Saisonniederlage des Gegners. Der 25:22-Erfolg in Bramsche war für Dietrichs Schützlinge dabei bereits der dritte Sieg auf des Gegners Platz in der noch jungen Spielzeit. Der mögliche Sprung auf Rang zwei wurde unterdessen verpasst.</p> <p>Nach kurzer Anreise in den Osnabrücker Nordkreis zeigten sich die Gäste von der ersten Minute an hellwach und vermittelten früh den Eindruck, die Bramscher Siegesserie von fünf Erfolgen aus fünf Spielen zu Saisonbeginn enden lassen zu wollen. Vor den Augen von etwa 100 Zuschauern war die Deckung das Pfund, mit dem die HSG über beinahe die gesamte Spieldauer wuchern konnte. So auch gleich zu Beginn. Nach Ballgewinnen in der Defensive waren es Béla Mokrys und Jan Wendte, die schnell umschalteten und für die frühe 1:3-Führung sorgten. Doch die Hausherren um ihren Top-Torschützen Alexander Brockmeyer hatten zunächst etwas dagegen, die Dietrich-Sieben weiter davonziehen zu lassen und glichen zum 4:4 aus. In Führung gehen konnte der TuS jedoch nicht. Im Gegenteil waren es erneut die Gäste, die sich nach 13 Minuten durch Malte Fallenbecks Treffer erstmals auf drei Tore zum 5:8 absetzen konnten. Die Partie wogte nun hin und her, ein weiteres Mal kamen die Gastgeber beim 10:10 zu Ausgleich, ein weiteres Mal gelang es ihnen jedoch ebenso nicht, das Spiel zu drehen. In der Schlussphase des ersten Durchgangs war es schließlich wieder die HSG, die mehr zuzusetzen hatte, die Bramscher Offensive vor teils scheinbar unlösbare Aufgaben und durch vier Treffer in Serie auf 10:14 stellte. Ein Vorsprung, der den Grundstein für den späteren Sieg legte und mit dem es per 11:15 auch zum Seitenwechsel ging.</p> <p>Im zweiten Durchgang offenbarte sich nun zunächst die von Osnabrücker Seite vor dem Spiel prognostizierte Abwehrschlacht. Während sich allerdings der TuS immer häufiger an der HSG-Deckung um den überragenden Maximilian Große Wördemann die Zähne ausbiss, vergab die HSG auf der Gegenseite teils beste Gelegenheiten und verpasste es so, schon früher eine höhere Führung herauszuwerfen. Ohne nennenswert verkürzen zu können, blieben die Hausherren somit zunächst noch in erweiterter Schlagdistanz. Insgesamt fielen in den ersten 13 Minuten des zweiten Durchgangs lediglich vier Treffer, die sich paritätisch auf die Kontrahenten aufteilten. Ganze sieben Minuten verharrte der Spielstand beim 13:17, ehe Frederic Hinz und Maximilian Große Wördemann für die Osnabrücker den Bann brachen und mit ihren Treffern zum 13:18 respektive 13:19 nach 45 Minuten für die erste Sechs-Tore-Führung der Partie sorgten. Als Osnabrücks Marvin Lötzbeyer schließlich in der 54. Minute zum 15:22 einnetzte, bedeutete dies faktisch die Vorentscheidung, wenngleich diese bei besserer Chancenverwertung durchaus bereits zu einem früheren Zeitpunkt hätte fallen können. Während es den Osnabrückern gelang, Bramsches Brockmeyer, dem lediglich zwei Tore aus dem laufenden Spiel gelangen, nahezu über die gesamte Spieldauer aus der Partie zu nehmen, schlichen sich in den Schlussminuten noch einige Nachlässigkeiten in die Defensive der HSG ein, die es dem TuS ermöglichten, gleich vier Mal frei über den Kreis zum Abschluss zu kommen und in den letzten sechs Minuten noch ganze sieben Treffer zu erzielen, nachdem es in den 23 Zeigerumdrehungen zuvor nur ganze vier gewesen waren. So konstatierte dann auch Dietrich, „dass die Nachlässigkeiten in der Schlussphase der einzige Wehrmutstropfen in einem von uns ansonsten wirklich starken Spiel war.“</p> <p>Ein Spiel, das den Ungeschlagen-Nimbus des TuS Bramsche zu brechen vermochte, ein Wehrmutstropfen der aber gleichsam dafür sorgte, dass der Sprung auf Platz zwei, den weiterhin der TuS belegt, verpasst wurde. Hierfür wäre ein Sieg mit acht Toren Differenz vonnöten gewesen. Ein an diesem Tage nicht im Bereich des Unmöglichen liegenden Resultat. Für die HSG geht es am kommenden Samstag, den 4. November vor heimischer Kulisse weiter, wenn Aufsteiger HSG Altes Amt Friesoythe um 18 Uhr in der OSC-Halle gastiert.</p> <p>HSG Osnabrück: Christian Bolte 4/4, Béla Mokrys 4, Jan-Nicolas Pötter 4, Jan Wendte 4/1, Malte Fallenbeck 2, Maximilian Große Wördemann 2, Marvin Lötzbeyer 2, Johannes Rüschen 2, Frederic Hinz 1, Alexander Schilling, Mirco Wolter, Johannes Frostmann (TW), Johannes Küpper (TW), Sebastian Siebert (TW). Trainer: Timm Dietrich.</p> <p style="text-align:left">Bericht: Mathias Wygold</p> <p style="text-align:left"> </p> <p> </p>
erstellt am: 2017-11-01 07:09:34
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Titel: Handball: Letzte Ergebnisse
Artikelinhalt: <h3><img class="shimage shimage-left" data-box-src="/imagebox/800/401" data-display-format="default" data-media-id="401" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/1769/401" src="/imagePreview/1769/401" style="width:50%" title="" /></h3> <h3><strong>1. Herren – HSG bricht den Nimbus – Dritter Auswärtssieg – Osnabrücker Handballer schlagen zuvor unbesiegte Bramscher</strong></h3> <p>„Das war heute über weite Strecken eine reife Leistung meiner Mannschaft“, kommentierte Osnabrücks Trainer Timm Dietrich das, was er in den 60 Minuten zuvor von seiner Mannschaft sehen durfte. Dabei kam es gewissermaßen zur Duplizität der Ereignisse aus der Vorwoche. Denn erneut landeten die Landesliga-Handballer aus Osnabrück einen Derbysieg und ebenfalls erneut war es die erste Saisonniederlage des Gegners. Der 25:22-Erfolg in Bramsche war für Dietrichs Schützlinge dabei bereits der dritte Sieg auf des Gegners Platz in der noch jungen Spielzeit. Der mögliche Sprung auf Rang zwei wurde unterdessen verpasst.</p> <p>Nach kurzer Anreise in den Osnabrücker Nordkreis zeigten sich die Gäste von der ersten Minute an hellwach und vermittelten früh den Eindruck, die Bramscher Siegesserie von fünf Erfolgen aus fünf Spielen zu Saisonbeginn enden lassen zu wollen. Vor den Augen von etwa 100 Zuschauern war die Deckung das Pfund, mit dem die HSG über beinahe die gesamte Spieldauer wuchern konnte. So auch gleich zu Beginn. Nach Ballgewinnen in der Defensive waren es Béla Mokrys und Jan Wendte, die schnell umschalteten und für die frühe 1:3-Führung sorgten. Doch die Hausherren um ihren Top-Torschützen Alexander Brockmeyer hatten zunächst etwas dagegen, die Dietrich-Sieben weiter davonziehen zu lassen und glichen zum 4:4 aus. In Führung gehen konnte der TuS jedoch nicht. Im Gegenteil waren es erneut die Gäste, die sich nach 13 Minuten durch Malte Fallenbecks Treffer erstmals auf drei Tore zum 5:8 absetzen konnten. Die Partie wogte nun hin und her, ein weiteres Mal kamen die Gastgeber beim 10:10 zu Ausgleich, ein weiteres Mal gelang es ihnen jedoch ebenso nicht, das Spiel zu drehen. In der Schlussphase des ersten Durchgangs war es schließlich wieder die HSG, die mehr zuzusetzen hatte, die Bramscher Offensive vor teils scheinbar unlösbare Aufgaben und durch vier Treffer in Serie auf 10:14 stellte. Ein Vorsprung, der den Grundstein für den späteren Sieg legte und mit dem es per 11:15 auch zum Seitenwechsel ging.</p> <p>Im zweiten Durchgang offenbarte sich nun zunächst die von Osnabrücker Seite vor dem Spiel prognostizierte Abwehrschlacht. Während sich allerdings der TuS immer häufiger an der HSG-Deckung um den überragenden Maximilian Große Wördemann die Zähne ausbiss, vergab die HSG auf der Gegenseite teils beste Gelegenheiten und verpasste es so, schon früher eine höhere Führung herauszuwerfen. Ohne nennenswert verkürzen zu können, blieben die Hausherren somit zunächst noch in erweiterter Schlagdistanz. Insgesamt fielen in den ersten 13 Minuten des zweiten Durchgangs lediglich vier Treffer, die sich paritätisch auf die Kontrahenten aufteilten. Ganze sieben Minuten verharrte der Spielstand beim 13:17, ehe Frederic Hinz und Maximilian Große Wördemann für die Osnabrücker den Bann brachen und mit ihren Treffern zum 13:18 respektive 13:19 nach 45 Minuten für die erste Sechs-Tore-Führung der Partie sorgten. Als Osnabrücks Marvin Lötzbeyer schließlich in der 54. Minute zum 15:22 einnetzte, bedeutete dies faktisch die Vorentscheidung, wenngleich diese bei besserer Chancenverwertung durchaus bereits zu einem früheren Zeitpunkt hätte fallen können. Während es den Osnabrückern gelang, Bramsches Brockmeyer, dem lediglich zwei Tore aus dem laufenden Spiel gelangen, nahezu über die gesamte Spieldauer aus der Partie zu nehmen, schlichen sich in den Schlussminuten noch einige Nachlässigkeiten in die Defensive der HSG ein, die es dem TuS ermöglichten, gleich vier Mal frei über den Kreis zum Abschluss zu kommen und in den letzten sechs Minuten noch ganze sieben Treffer zu erzielen, nachdem es in den 23 Zeigerumdrehungen zuvor nur ganze vier gewesen waren. So konstatierte dann auch Dietrich, „dass die Nachlässigkeiten in der Schlussphase der einzige Wehrmutstropfen in einem von uns ansonsten wirklich starken Spiel war.“</p> <p>Ein Spiel, das den Ungeschlagen-Nimbus des TuS Bramsche zu brechen vermochte, ein Wehrmutstropfen der aber gleichsam dafür sorgte, dass der Sprung auf Platz zwei, den weiterhin der TuS belegt, verpasst wurde. Hierfür wäre ein Sieg mit acht Toren Differenz vonnöten gewesen. Ein an diesem Tage nicht im Bereich des Unmöglichen liegenden Resultat. Für die HSG geht es am kommenden Samstag, den 4. November vor heimischer Kulisse weiter, wenn Aufsteiger HSG Altes Amt Friesoythe um 18 Uhr in der OSC-Halle gastiert.</p> <p>HSG Osnabrück: Christian Bolte 4/4, Béla Mokrys 4, Jan-Nicolas Pötter 4, Jan Wendte 4/1, Malte Fallenbeck 2, Maximilian Große Wördemann 2, Marvin Lötzbeyer 2, Johannes Rüschen 2, Frederic Hinz 1, Alexander Schilling, Mirco Wolter, Johannes Frostmann (TW), Johannes Küpper (TW), Sebastian Siebert (TW). Trainer: Timm Dietrich.</p> <p style="text-align:left">Bericht: Mathias Wygold</p> <p style="text-align:left"> </p> <p> </p>
erstellt am: 2017-11-01 07:09:34
Artikel ID:
99
Author ID: 3
Page ID: 1001
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Titel: Stadt Osnabrück erteilt Absage für das Festival 2018
Artikelinhalt: <p><img class="shimage shimage-left" data-box-src="/imagebox/800/402" data-display-format="default" data-media-id="402" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/960/402" src="/imagePreview/960/402" style="width:50%" title="" />Die Stadt Osnabrück hat dem SVH und dem NFV eine Absage für die Austragung des gesamten fünftägigen Hallenfestivals 2018 in der Schloßwallhalle erteilt. Lediglich die beiden Veranstaltungen am Samstag (Herren) und Sonntag (Jugend) hätten dort durchgeführt werden können. „Dies war für uns aber keine Option. Für uns gehören die Damen- sowie die Ü32/Ü40- NFV-Hallenstadtmeisterschaften genauso zum Festivalprogramm wie das Top-Turnier am Samstag. Wir wollen allen Altersklassen und Spielstärken ein Turnier auf Kunstrasen ermöglichen. Wir sind schließlich ein Breitensportverein“ so der Festivalorganisator Andree Schmeier. Damit ist klar, dass auch das 11. Festival nur in der vereinseigenen Ballsporthalle in Hellern stattfinden kann.</p> <p>Das „NEIN“ der Stadtverwaltung hat sich in den letzten Tagen bereits abgezeichnet. Das stellt die Festival-Organisatoren, aber auch die Organisatoren des Addi-Vetter-Cups und des Masters (Orga.-Team vom SSC, VfR und VfL zusammen mit der Sportagentur "Profits") vor große Herausforderungen, da nun ein sehr arbeitsaufwändiger Umzug des Kunstrasens von der Schloßwallhalle nach Hellern notwendig wird. Damit der Arbeitsaufwand nicht zu groß wird, wird auch der Mastersieger 2018 am Wochenende 12.-14.01.2018 in Hellern ausgespielt. Zu diesem Termin und in der Masters-Woche ist die Schloßwallhalle belegt durch Schulsport, Basketball und Volleyball. „Wir waren auf einem guten Weg und hätte ausreichend alternative Sporthallen anbieten können“ so Thomas Reichenberger als Mitorganisator der Hallenturniere.</p> <p>„Die Enttäuschung über die Entscheidung der Stadt ist schon riesengroß. Wir haben schon mehr Kooperation erwartet, da ein Umzug in die Schloßwallhalle erst durch die Baumaßnahme der Stadt an der Grundschule Hellern notwendig wird. Wir haben allen Wünschen der Stadt entsprochen und unsere Sportler nehmen ja jetzt bereits einige Einschränkungen deswegen in Kauf. Dass die Verwaltung sind nun so unflexibel zeigt, verwundert nicht nur uns beim SVH“, beschreibt ein sichtlich enttäuschter SVH-Präsident Marc Sandmann sein Unverständnis. Unterstützung bei der „Parkplatzssuche“ an der Ballsporthalle hat die Stadt allerdings zugesagt.</p> <p>Warum soll das Festival überhaupt in die Schloßwallhalle umziehen? Im Herbst haben in Hellern die Baumaßnahmen an der Grundschule begonnen, dadurch fallen eine Vielzahl der Parkplätz weg, so dass nicht ausreichend Parkraum zur Verfügung stehen würde. Insgesamt sind fast 100 Container als Ersatzklassenräume rund um die Ballsporthalle aufgebaut worden. Eine Baumaßnahme der Stadt Osnabrück. Der SVH hat während der Baumaßnahme alle mögliche Unterstützung zugesagt. So wird z. B. der Parkplatz vor der Ballsporthalle vormittags als Pausenhof genutzt und die Kinder vom Hort werden mittags in der SVH-Clubgaststätte „Time Out“ verköstigt. „Natürlich haben wir hier die Stadt unterstützt, schließlich sind ein Großteil der Kinder und Familien SVH-Mitglieder. Die Zusammenarbeit mit der Schulleitung ist ausgezeichnet. Wir haben uns aber erhofft, dass die Stadtverwaltung uns auch unterstützt“ so Sandmann weiter. Dies Unterstützung bleibt jetzt leider aus.</p> <p>„Wir lassen uns nicht entmutigen und können versprechen, das wir alles versuchen werden ein tolles fünftägiges SOLARLUX Hallenfestival in Hellern auf die Beine zu stellen und zwar MIT den NFV-Hallenstadtmeisterschaften für Frauen, Ü32 und Ü40-Senioren. Diese Turniere gehören für uns zum Festival dazu. Wir sind davon überzeugt, dass gerade diese NFV-Veranstaltungen es verdient haben in einem tollen Rahmen auf Kunstrasen gespielt zu werden. Das Masters ist für uns eine Premiere, wir werden alles daran setzten ein guter und würdiger Gastgeber zu sein“ freut sich Festival-Organisator Andree Schmeier auf die großen Herausforderungen.</p> <p>Ein Stadteil - ein Verein - ein Festival - ein Masters 2018</p> <p> </p>
erstellt am: 2017-11-02 08:59:40
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Titel: Stadt Osnabrück erteilt Absage für das Festival 2018
Artikelinhalt: <p><img class="shimage shimage-left" data-box-src="/imagebox/800/402" data-display-format="default" data-media-id="402" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/960/402" src="/imagePreview/960/402" style="width:50%" title="" />Die Stadt Osnabrück hat dem SVH und dem NFV eine Absage für die Austragung des gesamten fünftägigen Hallenfestivals 2018 in der Schloßwallhalle erteilt. Lediglich die beiden Veranstaltungen am Samstag (Herren) und Sonntag (Jugend) hätten dort durchgeführt werden können. „Dies war für uns aber keine Option. Für uns gehören die Damen- sowie die Ü32/Ü40- NFV-Hallenstadtmeisterschaften genauso zum Festivalprogramm wie das Top-Turnier am Samstag. Wir wollen allen Altersklassen und Spielstärken ein Turnier auf Kunstrasen ermöglichen. Wir sind schließlich ein Breitensportverein“ so der Festivalorganisator Andree Schmeier. Damit ist klar, dass auch das 11. Festival nur in der vereinseigenen Ballsporthalle in Hellern stattfinden kann.</p> <p>Das „NEIN“ der Stadtverwaltung hat sich in den letzten Tagen bereits abgezeichnet. Das stellt die Festival-Organisatoren, aber auch die Organisatoren des Addi-Vetter-Cups und des Masters (Orga.-Team vom SSC, VfR und VfL zusammen mit der Sportagentur "Profits") vor große Herausforderungen, da nun ein sehr arbeitsaufwändiger Umzug des Kunstrasens von der Schloßwallhalle nach Hellern notwendig wird. Damit der Arbeitsaufwand nicht zu groß wird, wird auch der Mastersieger 2018 am Wochenende 12.-14.01.2018 in Hellern ausgespielt. Zu diesem Termin und in der Masters-Woche ist die Schloßwallhalle belegt durch Schulsport, Basketball und Volleyball. „Wir waren auf einem guten Weg und hätte ausreichend alternative Sporthallen anbieten können“ so Thomas Reichenberger als Mitorganisator der Hallenturniere.</p> <p>„Die Enttäuschung über die Entscheidung der Stadt ist schon riesengroß. Wir haben schon mehr Kooperation erwartet, da ein Umzug in die Schloßwallhalle erst durch die Baumaßnahme der Stadt an der Grundschule Hellern notwendig wird. Wir haben allen Wünschen der Stadt entsprochen und unsere Sportler nehmen ja jetzt bereits einige Einschränkungen deswegen in Kauf. Dass die Verwaltung sind nun so unflexibel zeigt, verwundert nicht nur uns beim SVH“, beschreibt ein sichtlich enttäuschter SVH-Präsident Marc Sandmann sein Unverständnis. Unterstützung bei der „Parkplatzssuche“ an der Ballsporthalle hat die Stadt allerdings zugesagt.</p> <p>Warum soll das Festival überhaupt in die Schloßwallhalle umziehen? Im Herbst haben in Hellern die Baumaßnahmen an der Grundschule begonnen, dadurch fallen eine Vielzahl der Parkplätz weg, so dass nicht ausreichend Parkraum zur Verfügung stehen würde. Insgesamt sind fast 100 Container als Ersatzklassenräume rund um die Ballsporthalle aufgebaut worden. Eine Baumaßnahme der Stadt Osnabrück. Der SVH hat während der Baumaßnahme alle mögliche Unterstützung zugesagt. So wird z. B. der Parkplatz vor der Ballsporthalle vormittags als Pausenhof genutzt und die Kinder vom Hort werden mittags in der SVH-Clubgaststätte „Time Out“ verköstigt. „Natürlich haben wir hier die Stadt unterstützt, schließlich sind ein Großteil der Kinder und Familien SVH-Mitglieder. Die Zusammenarbeit mit der Schulleitung ist ausgezeichnet. Wir haben uns aber erhofft, dass die Stadtverwaltung uns auch unterstützt“ so Sandmann weiter. Dies Unterstützung bleibt jetzt leider aus.</p> <p>„Wir lassen uns nicht entmutigen und können versprechen, das wir alles versuchen werden ein tolles fünftägiges SOLARLUX Hallenfestival in Hellern auf die Beine zu stellen und zwar MIT den NFV-Hallenstadtmeisterschaften für Frauen, Ü32 und Ü40-Senioren. Diese Turniere gehören für uns zum Festival dazu. Wir sind davon überzeugt, dass gerade diese NFV-Veranstaltungen es verdient haben in einem tollen Rahmen auf Kunstrasen gespielt zu werden. Das Masters ist für uns eine Premiere, wir werden alles daran setzten ein guter und würdiger Gastgeber zu sein“ freut sich Festival-Organisator Andree Schmeier auf die großen Herausforderungen.</p> <p>Ein Stadteil - ein Verein - ein Festival - ein Masters 2018</p> <p> </p>
erstellt am: 2017-11-02 08:59:40