Articles

8SBHIA1Y023KE4PAF
Zeige Ergebnisse 71-80 von 512.
Artikel ID: 88
Author ID: 14
Page ID: 988
Andere dürfen diesen Artikel verändern: 0
Titel: Handball: 1. Herren besteht Ritt auf der Rasierklinge
Artikelinhalt: <p><strong>Osnabr&uuml;cker Handballer siegen im Derby, &uuml;berholen Bohmte und springen auf Platz drei</strong></p> <p>Etwa 300 Zuschauer hatten in der Hoffnung auf ein packendes Handball-Landesliga-Derby den Weg in die OSC-Halle gefunden &ndash; sie sollten nicht entt&auml;uscht werden. Am Ende setzte sich die HSG Osnabr&uuml;ck gegen Verbandsligaabsteiger TV 01 Bohmte in einem durch die Defensivreihen gepr&auml;gten, engen und von der ersten bis zur letzten Minute spannenden Kampf mit 21:20 durch, f&uuml;gte damit den G&auml;sten die erste Saisonniederlage zu und springt in der Tabelle auf Rang drei.</p> <p>In einer Partie, die schon fr&uuml;h in der Saison eine erste echte Standortbestimmung f&uuml;r beide Mannschaften darstellen sollte und die durch kurzfristige Beleuchtungsprobleme in der Halle mit wenigen Minuten Versp&auml;tung angepfiffen wurde, entwickelte sich von Beginn an eine enge Begegnung. Zun&auml;chst war es die HSG, die vorlegte und der TV 01, der nachzog, ehe sich dieses Spiel bis zum 5:5 umkehrte. Beiden Kontrahenten war anzumerken, dass ein fr&uuml;her R&uuml;ckstand um jeden Preis vermieden werden sollte. Auf Osnabr&uuml;cker Seite war es dabei der achtfache Torst&uuml;tze Jan-Nicolas P&ouml;tter, der ab der ersten Minute aus dem linken R&uuml;ckraum Akzente setzte und von seinen Gegenspielern immer wieder nur durch unfaire Aktionen zu stoppen war. So hagelte es f&uuml;r den Gast aus dem Osnabr&uuml;cker Nordkreis bereits in den ersten zehn Minuten satte vier Zeitstrafen. &Uuml;berzahlsituationen, aus denen die Osnabr&uuml;cker jedoch kein Kapital schlagen konnten. In der 13. Minute dann hatte der TV 01 gro&szlig;es Gl&uuml;ck, als das gesundheitsgef&auml;hrdende, da in voller H&auml;rte nur gegen K&ouml;rper und Wurfarm des Gegners gerichtete und somit klar rotw&uuml;rdige Einsteigen von Bohmtes D&uuml;ck gegen Osnabr&uuml;cks P&ouml;tter durch eine mehr als fragw&uuml;rdige Interpretation ungeahndet blieb und der TV 01 somit auch im weiteren Spielverlauf auf seinen wichtigen Deckungsspieler zur&uuml;ckgreifen konnte. Erst nachdem die HSG in der Folge ihrerseits zweimal in Unterzahl agierte, gelang es der Dietrich-Sieben, sich Mitte des ersten Durchgangs erstmals einen Drei-Tore-Vorsprung zu erspielen, der jedoch lediglich bis zum 10:7 Bestand haben sollte. Teils &uuml;bereilte Abschl&uuml;sse, teils Nachl&auml;ssigkeiten in der sonst stabilen Deckung brachten Bohmte kurz vor der Pause wieder auf 11:10 heran, ehe Jan Wendte aus dem R&uuml;ckraum zum 12:10 traf und damit den Schlusspunkt des ersten Durchgangs setzte.</p> <p>In Durchgang zwei bot sich dem Publikum weiterhin weitestgehend das bereits aus den ersten 30 Minuten gewohnte Bild. Die HSG behauptete stets eine knappe F&uuml;hrung, ohne jedoch nachhaltig am Ausbau derselben arbeiten zu k&ouml;nnen. So bot sich nach 40 Minuten beim Stand von 17:15 neuerlich die Gelegenheit, die F&uuml;hrung zumindest wieder einmal auf drei Treffer auszubauen. Doch in ebenso gro&szlig;er Regelm&auml;&szlig;igkeit scheiterten die Osnabr&uuml;cker G&auml;stekeeper G&auml;rth&ouml;ffner, verzettelten sich in Einzelaktionen oder verloren den Ball anderweitig. So war es Bohmtes Christopher G&ouml;beler, der in der 47. Minute zum 18:18 traf, damit erst zum zweiten Mal in Abschnitt zwei ein Remis f&uuml;r seine Mannen erreichte und eine Schlussphase einl&auml;utete, in der die Spannung immer mehr mit H&auml;nden zu greifen sein sollte. Noch einmal geriet die HSG nach 53 durch eine ebenfalls &auml;u&szlig;erst strittige Zeitstrafe gegen Johannes R&uuml;schen in Unterzahl, &uuml;berstand diese Phase jedoch dank aufopferungsvollen Kampfes in der Deckung schadlos, ging viereinhalb Minuten vor dem Ende durch Marvin L&ouml;tzbeyer erneut in F&uuml;hrung und legte durch Jan-Nicolas P&ouml;tter sogar zum 21:19 nach. Bohmtes G&ouml;beler, der die letzten drei Treffer seiner Mannschaft allesamt erzielte war jedoch erneut zur Stelle und verk&uuml;rzte noch einmal. Den Osnabr&uuml;ckern gelang es danach nicht, die Partie &uuml;ber die Zeit zu bringen. P&ouml;tter verzog im Abschluss, der f&auml;llige Freiwurf wurde ihm nicht gew&auml;hrt, sodass der TV 01 noch einmal 20 Sekunden hatte, um doch noch zum Ausgleich zu kommen. Doch die Osnabr&uuml;cker Deckung hielt ein weiteres Mal Stand, erm&ouml;glichte Patrick Buchsbaum lediglich einen letzten, direkten Freiwurf nach Ablauf der Zeit. Einen abgef&auml;lschten und knapp am Geh&auml;use vorbeisegelnden Wurf sp&auml;ter, war der Jubel vor der Saison-Rekordkulisse in der OSC-Halle auf HSG-Seiten nicht mehr aufzuhalten.</p> <p>In einem Derby, das auf k&auml;mpferischer Ebene von beiden Seiten alles bot, was ein Derby ausmacht, siegte die HSG am Ende zwar knapp aber aufgrund des Spielverlaufs durchaus nicht unverdient. In dem Bewusstsein, dass es mit etwas mehr Pech auch durchaus h&auml;tte anders ausgehen k&ouml;nnen, besteht f&uuml;r die Osnabr&uuml;cker die Aufgabe, in der kommenden Trainingswoche weiter an der eigenen Leistungsf&auml;higkeit zu feilen. Denn am kommenden Sonntag steht bereits das n&auml;chste Derby-Spitzenspiel auf dem Programm, wenn um 17 Uhr beim aktuellen und verlustpunktfreien Tabellenzweiten TuS Bramsche angeworfen wird.</p> <p>HSG Osnabr&uuml;ck: Jan-Nicolas P&ouml;tter 8, Jan Wendte 3/2, Christan Bolte 2, Marvin L&ouml;tzbeyer 2, B&eacute;la Mokrys 2, Johannes R&uuml;schen 2, Alexander Schilling 1, Miro Wolter 1, Malte Fallenbeck, Maximilian Gro&szlig;e W&ouml;rdemann, Frederic Hinz, Philipp R&ouml;ttges, Johannes Frostmann (TW), Sebastian Siebert (TW), Trainer: Timm Dietrich.</p> <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/365" data-display-format="default" data-media-id="365" data-src="/imagePreview/2000/365" src="/imagePreview/2000/365" style="width: 50%;" title="" /></p>
erstellt am: 2017-10-26 10:38:13
Artikel ID: 89
Author ID: 4
Page ID: 990
Andere dürfen diesen Artikel verändern: 0
Titel: Titelverteidiger SF Lotte dabei
Artikelinhalt: <p><img class="shimage shimage-left" data-box-src="/imagebox/800/393" data-display-format="default" data-media-id="393" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/2032/393" src="/imagePreview/2032/393" style="width:50%" title="" />Die Sportfreunde aus Lotte gewannen 2017 in eindrucksvoller Manier das 10. Solarlux Hallenfestival. Diesen Titel will der Drittligist nun im kommenden Januar verteidigen. Die Konkurrenz ist aber sehr gro&szlig;, wir sind gespannt auf unseren Nachbarn aus Westfalen.</p>
erstellt am: 2017-10-27 16:09:39
Artikel ID: 90
Author ID: 4
Page ID: 991
Andere dürfen diesen Artikel verändern: 0
Titel: Jong NEC Nijmegen zum ersten Mal beim Hallenfestival
Artikelinhalt: <p><img class="shimage shimage-right" data-box-src="/imagebox/800/394" data-display-format="default" data-media-id="394" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/879/394" src="/imagePreview/879/394" style="width:50%" title="" />Die Hansest&auml;dter aus der Provinz Gelderland sind zum ersten Mal beim Solarlux Hallenfestival dabei. Die Rot - Gr&uuml;n - Schwarzen spielen in der Beloften Eredivisie eine ordentliche Rolle, wir freuen uns auf erfrischenden Fu&szlig;ball aus dem Goffert Stadion.</p>
erstellt am: 2017-10-27 16:20:48
Artikel ID: 91
Author ID: 3
Page ID: 992
Andere dürfen diesen Artikel verändern: 0
Titel: Der nächste Fußballprofi beim Hallenfestival 2018.
Artikelinhalt: <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/395" data-display-format="default" data-media-id="395" data-src="/imagePreview/1440/395" src="/imagePreview/1440/395" style="width:50%" title="" /></p> <p>Nach Tommy Reichenberger (Gaste-Hasbergen), Torsten Mattuschka (VSG Altglienicke; fr&uuml;her Union Berlin) und Ex-VfLer Bj&ouml;rn Lindemann (jetzt Germania Egestorf) d&uuml;rfen sich die Zuschauer auf einen weiteren Fu&szlig;ball mit einer gro&szlig;en Vita freuen.&nbsp;</p> <p>Boubacar Sanogo hat bereits u. a. f&uuml;r den 1. FC Kaiserslautern, Werder Bremen, HSV und Hoffenheim gespielt. Mit Werder wurde der ivorische Fu&szlig;ballspieler Vize-Meister in der Saison 2007/2008. Au&szlig;erdem spielte der 34j&auml;hrige 21x f&uuml;r die Nationalmannschaft der Elfenbeink&uuml;ste, mit der er 2008 den 4. Platz bei der Afrikameisterschaft errang.</p> <p>Ein Stadtteil - ein Verein!</p>
erstellt am: 2017-10-28 06:43:06
Artikel ID: 93
Author ID: 4
Page ID: 994
Andere dürfen diesen Artikel verändern: 0
Titel: Germania kommt mit Björn Lindemann
Artikelinhalt: <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/397" data-display-format="default" data-media-id="397" data-src="/imagePreview/1080/397" src="/imagePreview/1080/397" style="width:50%" title="" />Regionalligist 1. FC Germania Egestorf - Langreder nimmt zum zweiten Mal am Solarlux Hallenfestival in Hellern teil, diesmal mit dem k&uuml;rzlich verpflichteten Ex - VfLer Bj&ouml;rn Lindemann. Ein erneuter Einzug ins Finale w&auml;re sicherlich keine &Uuml;berraschung.</p>
erstellt am: 2017-10-30 12:59:43
Artikel ID: 95
Author ID: 13
Page ID: 996
Andere dürfen diesen Artikel verändern: 0
Titel: Weibliche A-Jugend bleibt auf Kurs
Artikelinhalt: <p>Am Samstag machten wir uns auf den Weg nach Dinklage, mit dem Ziel, unser Punktekonto um zwei zu erh&ouml;hen.</p> <p>Wir starteten hochmotiviert und mit voller Konzentration ins Spiel und konnten uns in der 9. Minute mit 7:2 absetzen. Dann kam aber auch unser Gegner besser ins Spiel und kam bis zur Halbzeit auf 2 Tore heran (15:13). In der Pause motivierte uns der Trainer, das Tempo auch in der zweiten H&auml;lfte des Spiels konsequent hoch zu halten. Diese Vorgabe konnten wir recht gut umsetzen und zeigten weiterhin eine starke Leistung im Angriff. In der Verteidigung mussten wir unsere Deckung umstellen, um die druckvolle Nr. 5 der Heimmannschaft aus dem Spiel zu nehmen. Trotzdem hatten wir weiterhin Probleme, die Freiw&uuml;rfe der 5 in den Griff zu bekommen. Hier m&uuml;ssen wir beim Blocken intensiv nacharbeiten. Dinklage blieb bis zur 47. Minute dicht dran (23:22), auch weil wir einige gute Chancen nicht nutzen konnten. In der zweiten H&auml;lfte der zweiten Halbzeit stand unsere Abwehr deutlich besser und es gelang uns, die F&uuml;hrung weiter auszubauen. Der Gegner hatte M&uuml;he, das hohe Tempo mitzugehen und so konnten wir uns zum Spielende mit einem verdienten 31:24 auf den Heimweg machen.</p> <p>Am kommenden Samstag (5.11.) haben wir erneut ein Ausw&auml;rtsspiel und freuen uns auf das Spiel gegen Edemissen.</p> <p>Bericht: <em>Carla Nikolaus</em></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>
erstellt am: 2017-10-30 23:21:34
Artikel ID: 96
Author ID: 14
Page ID: 998
Andere dürfen diesen Artikel verändern: 0
Titel: Handball: 1. Damen – Das Runde muss ins Eckige – so viel zur Theorie
Artikelinhalt: <p>Am Sonntagnachmittag empfingen wir die aktuell zweitplatzierten Damen der SG Neuenhaus/Uelsen. Aus zahlreichen vergangenen Aufeinandertreffen, u.a. einem Gastspiel w&auml;hrend unseres Trainingslagers in der diesj&auml;hrigen Vorbereitung, war uns bewusst, dass die spielstarke gegnerische Mannschaft uns eine schwierige</p> <p>Aufgabe stellen wird. Zudem wollten wir eine deutliche Steigerung gegen&uuml;ber dem Vorbereitungsspiel liefern. In der Abwehr konnten wir zu Beginn die trainierte Formation halten und mit Unterst&uuml;tzung unserer Torh&uuml;terin die Torausbeute unserer Gegner verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gering halten. Technische Fehler der</p> <p>Neuenhauser erm&ouml;glichten uns vermehrt in den Tempogegensto&szlig; zu gehen, der leider nur selten erfolgreich abgeschlossen wurde, denn wir trafen das Tor einfach nicht.</p> <p>Kurz vor der Pause verk&uuml;rzte Jenny Otto zum Halbzeitergebnis von 8:13. Im Angriff konnten wir des &Ouml;fteren gr&ouml;&szlig;ere L&uuml;cken herausspielen und standen somit frei vor der gegnerischen</p> <p>Torh&uuml;terin. Soweit so gut, wenn dann nicht das gro&szlig;e Problem des Abschlusses am heutigen Tag gewesen w&auml;re. Die 100 %igen Chancen wurden reihenweise vergeben. Ohne die Reaktionen der Torh&uuml;terin zu analysieren wurden unnormal viele Gro&szlig;chancen liegen gelassen. Unserer Abwehr fehlte es in der zweiten</p> <p>Halbzeit an der n&ouml;tigen Aggressivit&auml;t in den 1 gegen 1 Duellen, wir verschoben nicht im gemeinschaftlichen Verbund und so wurden die deutlichen L&uuml;cken ohne Kompromiss von den Gegnerinnen ausgenutzt.</p> <p>Wir h&auml;tten das Spiel durchaus spannend gestalten k&ouml;nnen, wenn wir unsere Chancen genutzt h&auml;tten, denn beim zwischenzeitlichen 16:19 lag es durchaus in unseren eigenen H&auml;nden die G&auml;ste</p> <p>ernsthaft zu fordern. Jedoch verwarfen wir wieder mehr und mehr vor dem gegnerischen Tor und es schlichen sich zunehmend technische Fehler ein. Die Gegnerinnen lie&szlig;en sich jedoch nicht beirren, bestraften unsere Fehler und bauten ihren Vorsprung in den folgenden Spielminuten auf eine Differenz von bis zu 12 Toren (19:31) aus. Am Ende standen wir einer 21:32 Niederlage gegen&uuml;ber.</p> <p>Was nehmen wir aus diesem Spiel mit?</p> <p>Wir m&uuml;ssen an unserer Abschlussschw&auml;che in den kommenden Trainingseinheiten arbeiten und unsere Einstellung in der letzten Phase eines Meisterschaftsspiels &uuml;berdenken, um &uuml;ber</p> <p>60 Minuten eine k&auml;mpferische und konzentrierte Leistung abzurufen.</p> <p>Am kommenden Sonntag reisen wir zur unchristlichen Anwurfzeit von 11 Uhr vormittags nach Wilhelmshaven und hoffen unser negatives Punktekonto wieder auszugleichen.</p> <p>Mit dabei waren: J&ouml;rg &amp; Andrea auf der Bank, Annika im Tor, &Auml;lex (5), Tessa (3), Svenja (3), Jenny (2), Katharina (2), Lena (2), Carry (2), Vanessa (1), Leah (1), Marie und Annika<img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/392" data-display-format="default" data-media-id="392" data-src="/imagePreview/1912/392" src="/imagePreview/1912/392" style="width:50%" title="" /></p>
erstellt am: 2017-11-01 07:00:00
Artikel ID: 97
Author ID: 14
Page ID: 999
Andere dürfen diesen Artikel verändern: 0
Titel: Handball: Spiel und Spaß beim Handball: Grundschulaktionstag an der GS Hellern
Artikelinhalt: <p>Am Freitag, den 27.10.2017, f&uuml;hrte die HSG Osnabr&uuml;ck erstmalig einen Handball-Grundschulaktionstag in Kooperation mit der Grundschule Hellern durch. Bei diesem Projekt handelt es sich um eine gemeinsame Aktion des Deutschen Handballbundes und der Handball-Landesverb&auml;nde, die darauf abzielt, Kinder f&uuml;r den Handball zu begeistern und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Schulen und den Vereinen zu st&auml;rken.</p> <p><img class="shimage" data-box-src="/imagebox/800/400" data-display-format="default" data-media-id="400" data-src="/imagePreview/1024/400" src="/imagePreview/1024/400" style="width:50%" title="" /></p> <p>Eine Menge Spa&szlig; hatten die Kinder beim Grundschulatkionstag in Hellern. Foto: J&ouml;rg Elbel.</p> <p>Fr&uuml;h morgens um 8:00 Uhr begann der Tag f&uuml;r die ca. 60 Zweitkl&auml;ssler der Grundschule Hellern, ihre Lehrerinnen und die 10 Helfer der HSG. Zwei spannende und bewegungsreiche Schulstunden standen bevor. Nach einem gemeinsamen Aufw&auml;rmspiel, bei dem die Kinder den anderen Kindern m&ouml;glichst viele W&auml;scheklammern klauen und sie an das eigene T-Shirt klemmen mussten, ging es f&uuml;r die Kinder in 8 Gruppen mit je einem Betreuer an die einzelnen Stationen und kleinen Handballfelder.&nbsp;An den Stationen konnten die Kinder ihr K&ouml;nnen beim Zielwerfen, Slalomprellen, Werfen und Fangen sowie bei einer Koordinations&uuml;bung mit Luftballons unter Beweis stellen. Nicht fehlen durfte nat&uuml;rlich das &bdquo;richtige Handballspiel&ldquo;, was sich als Highlight f&uuml;r die Kinder herausstellte. Zus&auml;tzliche Abwechslung bot ein Spiel in einer weiteren Halle, bei dem die Kinder mit Schaumstoffbalken einen Wasserball in ein Tor bef&ouml;rdern mussten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Alle Kinder beteiligten sich mit viel Einsatz und Freunde an den Spielen und Stationen und konnten bei dem Aktionstag einen ersten Einblick in den Handballsport gewinnen. Zum Abschluss gab es f&uuml;r alle die verdiente Urkunde und alle wichtigen Informationen zu den Trainingszeiten. Insgesamt war es ein sehr gelungener und spa&szlig;iger Morgen sowohl f&uuml;r die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler als auch f&uuml;r die HSG Osnabr&uuml;ck. Wir w&uuml;nschen uns ein Fortbestehen der guten Zusammenarbeit mit der Grundschule Hellern und w&uuml;rden uns freuen, diesen Aktionstag auch in den n&auml;chsten Jahren durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen.</p> <p>Zu guter Letzt freuen wir uns nat&uuml;rlich jeder Zeit &uuml;ber neue Gesichter beim Training und hoffen, dass wir durch diesen Aktionstag einige Kinder f&uuml;r den Handball gewinnen konnten. Alle Informationen zu den Trainingszeiten aller Mannschaften k&ouml;nnen auf der Homepage der HSG Osnabr&uuml;ck eingesehen werden.</p>
erstellt am: 2017-11-01 07:05:43
Artikel ID: 98
Author ID: 14
Page ID: 1000
Andere dürfen diesen Artikel verändern: 0
Titel: Handball: Letzte Ergebnisse
Artikelinhalt: <h3><img class="shimage shimage-left" data-box-src="/imagebox/800/401" data-display-format="default" data-media-id="401" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/1769/401" src="/imagePreview/1769/401" style="width:50%" title="" /></h3> <h3><strong>1. Herren &ndash; HSG bricht den Nimbus &ndash; Dritter Ausw&auml;rtssieg &ndash; Osnabr&uuml;cker Handballer schlagen zuvor unbesiegte Bramscher</strong></h3> <p>&bdquo;Das war heute &uuml;ber weite Strecken eine reife Leistung meiner Mannschaft&ldquo;, kommentierte Osnabr&uuml;cks Trainer Timm Dietrich das, was er in den 60 Minuten zuvor von seiner Mannschaft sehen durfte. Dabei kam es gewisserma&szlig;en zur Duplizit&auml;t der Ereignisse aus der Vorwoche. Denn erneut landeten die Landesliga-Handballer aus Osnabr&uuml;ck einen Derbysieg und ebenfalls erneut war es die erste Saisonniederlage des Gegners. Der 25:22-Erfolg in Bramsche war f&uuml;r Dietrichs Sch&uuml;tzlinge dabei bereits der dritte Sieg auf des Gegners Platz in der noch jungen Spielzeit. Der m&ouml;gliche Sprung auf Rang zwei wurde unterdessen verpasst.</p> <p>Nach kurzer Anreise in den Osnabr&uuml;cker Nordkreis zeigten sich die G&auml;ste von der ersten Minute an hellwach und vermittelten fr&uuml;h den Eindruck, die Bramscher Siegesserie von f&uuml;nf Erfolgen aus f&uuml;nf Spielen zu Saisonbeginn enden lassen zu wollen. Vor den Augen von etwa 100 Zuschauern war die Deckung das Pfund, mit dem die HSG &uuml;ber beinahe die gesamte Spieldauer wuchern konnte. So auch gleich zu Beginn. Nach Ballgewinnen in der Defensive waren es B&eacute;la Mokrys und Jan Wendte, die schnell umschalteten und f&uuml;r die fr&uuml;he 1:3-F&uuml;hrung sorgten. Doch die Hausherren um ihren Top-Torsch&uuml;tzen Alexander Brockmeyer hatten zun&auml;chst etwas dagegen, die Dietrich-Sieben weiter davonziehen zu lassen und glichen zum 4:4 aus. In F&uuml;hrung gehen konnte der TuS jedoch nicht. Im Gegenteil waren es erneut die G&auml;ste, die sich nach 13 Minuten durch Malte Fallenbecks Treffer erstmals auf drei Tore zum 5:8 absetzen konnten. Die Partie wogte nun hin und her, ein weiteres Mal kamen die Gastgeber beim 10:10 zu Ausgleich, ein weiteres Mal gelang es ihnen jedoch ebenso nicht, das Spiel zu drehen. In der Schlussphase des ersten Durchgangs war es schlie&szlig;lich wieder die HSG, die mehr zuzusetzen hatte, die Bramscher Offensive vor teils scheinbar unl&ouml;sbare Aufgaben und durch vier Treffer in Serie auf 10:14 stellte. Ein Vorsprung, der den Grundstein f&uuml;r den sp&auml;teren Sieg legte und mit dem es per 11:15 auch zum Seitenwechsel ging.</p> <p>Im zweiten Durchgang offenbarte sich nun zun&auml;chst die von Osnabr&uuml;cker Seite vor dem Spiel prognostizierte Abwehrschlacht. W&auml;hrend sich allerdings der TuS immer h&auml;ufiger an der HSG-Deckung um den &uuml;berragenden Maximilian Gro&szlig;e W&ouml;rdemann die Z&auml;hne ausbiss, vergab die HSG auf der Gegenseite teils beste Gelegenheiten und verpasste es so, schon fr&uuml;her eine h&ouml;here F&uuml;hrung herauszuwerfen. Ohne nennenswert verk&uuml;rzen zu k&ouml;nnen, blieben die Hausherren somit zun&auml;chst noch in erweiterter Schlagdistanz. Insgesamt fielen in den ersten 13 Minuten des zweiten Durchgangs lediglich vier Treffer, die sich parit&auml;tisch auf die Kontrahenten aufteilten. Ganze sieben Minuten verharrte der Spielstand beim 13:17, ehe Frederic Hinz und Maximilian Gro&szlig;e W&ouml;rdemann f&uuml;r die Osnabr&uuml;cker den Bann brachen und mit ihren Treffern zum 13:18 respektive 13:19 nach 45 Minuten f&uuml;r die erste Sechs-Tore-F&uuml;hrung der Partie sorgten. Als Osnabr&uuml;cks Marvin L&ouml;tzbeyer schlie&szlig;lich in der 54. Minute zum 15:22 einnetzte, bedeutete dies faktisch die Vorentscheidung, wenngleich diese bei besserer Chancenverwertung durchaus bereits zu einem fr&uuml;heren Zeitpunkt h&auml;tte fallen k&ouml;nnen. W&auml;hrend es den Osnabr&uuml;ckern gelang, Bramsches Brockmeyer, dem lediglich zwei Tore aus dem laufenden Spiel gelangen, nahezu &uuml;ber die gesamte Spieldauer aus der Partie zu nehmen, schlichen sich in den Schlussminuten noch einige Nachl&auml;ssigkeiten in die Defensive der HSG ein, die es dem TuS erm&ouml;glichten, gleich vier Mal frei &uuml;ber den Kreis zum Abschluss zu kommen und in den letzten sechs Minuten noch ganze sieben Treffer zu erzielen, nachdem es in den 23 Zeigerumdrehungen zuvor nur ganze vier gewesen waren. So konstatierte dann auch Dietrich, &bdquo;dass die Nachl&auml;ssigkeiten in der Schlussphase der einzige Wehrmutstropfen in einem von uns ansonsten wirklich starken Spiel war.&ldquo;</p> <p>Ein Spiel, das den Ungeschlagen-Nimbus des TuS Bramsche zu brechen vermochte, ein Wehrmutstropfen der aber gleichsam daf&uuml;r sorgte, dass der Sprung auf Platz zwei, den weiterhin der TuS belegt, verpasst wurde. Hierf&uuml;r w&auml;re ein Sieg mit acht Toren Differenz vonn&ouml;ten gewesen. Ein an diesem Tage nicht im Bereich des Unm&ouml;glichen liegenden Resultat. F&uuml;r die HSG geht es am kommenden Samstag, den 4. November vor heimischer Kulisse weiter, wenn Aufsteiger HSG Altes Amt Friesoythe um 18 Uhr in der OSC-Halle gastiert.</p> <p>HSG Osnabr&uuml;ck: Christian Bolte 4/4, B&eacute;la Mokrys 4, Jan-Nicolas P&ouml;tter 4, Jan Wendte 4/1, Malte Fallenbeck 2, Maximilian Gro&szlig;e W&ouml;rdemann 2, Marvin L&ouml;tzbeyer 2, Johannes R&uuml;schen 2, Frederic Hinz 1, Alexander Schilling, Mirco Wolter, Johannes Frostmann (TW), Johannes K&uuml;pper (TW), Sebastian Siebert (TW). Trainer: Timm Dietrich.</p> <p style="text-align:left">Bericht:&nbsp; Mathias Wygold</p> <p style="text-align:left">&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>
erstellt am: 2017-11-01 07:09:34
Artikel ID: 99
Author ID: 3
Page ID: 1001
Andere dürfen diesen Artikel verändern: 0
Titel: Stadt Osnabrück erteilt Absage für das Festival 2018
Artikelinhalt: <p><img class="shimage shimage-left" data-box-src="/imagebox/800/402" data-display-format="default" data-media-id="402" data-prevent-full="" data-src="/imagePreview/960/402" src="/imagePreview/960/402" style="width:50%" title="" />Die Stadt Osnabr&uuml;ck hat dem SVH und dem NFV eine Absage f&uuml;r die Austragung des gesamten f&uuml;nft&auml;gigen Hallenfestivals 2018 in der Schlo&szlig;wallhalle erteilt. Lediglich die beiden Veranstaltungen am Samstag (Herren) und Sonntag (Jugend) h&auml;tten dort durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. &bdquo;Dies war f&uuml;r uns aber keine Option. F&uuml;r uns geh&ouml;ren die Damen- sowie die &Uuml;32/&Uuml;40- NFV-Hallenstadtmeisterschaften genauso zum Festivalprogramm wie das Top-Turnier am Samstag. Wir wollen allen Altersklassen und Spielst&auml;rken ein Turnier auf Kunstrasen erm&ouml;glichen. Wir sind schlie&szlig;lich ein Breitensportverein&ldquo; so der Festivalorganisator Andree Schmeier. Damit ist klar, dass auch das 11. Festival nur in der vereinseigenen Ballsporthalle in Hellern stattfinden kann.</p> <p>Das &bdquo;NEIN&ldquo; der Stadtverwaltung hat sich in den letzten Tagen bereits abgezeichnet. Das stellt die Festival-Organisatoren, aber auch die Organisatoren des Addi-Vetter-Cups und des Masters (Orga.-Team vom SSC, VfR und VfL zusammen mit der Sportagentur &quot;Profits&quot;) vor gro&szlig;e Herausforderungen, da nun ein sehr arbeitsaufw&auml;ndiger Umzug des Kunstrasens von der Schlo&szlig;wallhalle nach Hellern notwendig wird. Damit der Arbeitsaufwand nicht zu gro&szlig; wird, wird auch der Mastersieger 2018 am Wochenende 12.-14.01.2018 in Hellern ausgespielt. Zu diesem Termin und in der Masters-Woche ist die Schlo&szlig;wallhalle belegt durch Schulsport, Basketball und Volleyball. &bdquo;Wir waren auf einem guten Weg und h&auml;tte ausreichend alternative Sporthallen anbieten k&ouml;nnen&ldquo; so Thomas Reichenberger als Mitorganisator der Hallenturniere.</p> <p>&bdquo;Die Entt&auml;uschung &uuml;ber die Entscheidung der Stadt ist schon riesengro&szlig;. Wir haben schon mehr Kooperation erwartet, da ein Umzug in die Schlo&szlig;wallhalle erst durch die Bauma&szlig;nahme der Stadt an der Grundschule Hellern notwendig wird. Wir haben allen W&uuml;nschen der Stadt entsprochen und unsere Sportler nehmen ja jetzt bereits einige Einschr&auml;nkungen deswegen in Kauf. Dass die Verwaltung sind nun so unflexibel zeigt, verwundert nicht nur uns beim SVH&ldquo;, beschreibt ein sichtlich entt&auml;uschter SVH-Pr&auml;sident Marc Sandmann sein Unverst&auml;ndnis. Unterst&uuml;tzung bei der &bdquo;Parkplatzssuche&ldquo; an der Ballsporthalle hat die Stadt allerdings zugesagt.</p> <p>Warum soll das Festival &uuml;berhaupt in die Schlo&szlig;wallhalle umziehen? Im Herbst haben in Hellern die Bauma&szlig;nahmen an der Grundschule begonnen, dadurch fallen eine Vielzahl der Parkpl&auml;tz weg, so dass nicht ausreichend Parkraum zur Verf&uuml;gung stehen w&uuml;rde. Insgesamt sind fast 100 Container als Ersatzklassenr&auml;ume rund um die Ballsporthalle aufgebaut worden. Eine Bauma&szlig;nahme der Stadt Osnabr&uuml;ck. Der SVH hat w&auml;hrend der Bauma&szlig;nahme alle m&ouml;gliche Unterst&uuml;tzung zugesagt. So wird z. B. der Parkplatz vor der Ballsporthalle vormittags als Pausenhof genutzt und die Kinder vom Hort werden mittags in der SVH-Clubgastst&auml;tte &bdquo;Time Out&ldquo; verk&ouml;stigt. &bdquo;Nat&uuml;rlich haben wir hier die Stadt unterst&uuml;tzt, schlie&szlig;lich sind ein Gro&szlig;teil der Kinder und Familien SVH-Mitglieder. Die Zusammenarbeit mit der Schulleitung ist ausgezeichnet. Wir haben uns aber erhofft, dass die Stadtverwaltung uns auch unterst&uuml;tzt&ldquo; so Sandmann weiter. Dies Unterst&uuml;tzung bleibt jetzt leider aus.</p> <p>&bdquo;Wir lassen uns nicht entmutigen und k&ouml;nnen versprechen, das wir alles versuchen werden ein tolles f&uuml;nft&auml;giges SOLARLUX Hallenfestival in Hellern auf die Beine zu stellen und zwar MIT den NFV-Hallenstadtmeisterschaften f&uuml;r Frauen, &Uuml;32 und &Uuml;40-Senioren. Diese Turniere geh&ouml;ren f&uuml;r uns zum Festival dazu. Wir sind davon &uuml;berzeugt, dass gerade diese NFV-Veranstaltungen es verdient haben in einem tollen Rahmen auf Kunstrasen gespielt zu werden. Das Masters ist f&uuml;r uns eine Premiere, wir werden alles daran setzten ein guter und w&uuml;rdiger Gastgeber zu sein&ldquo; freut sich Festival-Organisator Andree Schmeier auf die gro&szlig;en Herausforderungen.</p> <p>Ein Stadteil - ein Verein - ein Festival - ein Masters 2018</p> <p>&nbsp;</p>
erstellt am: 2017-11-02 08:59:40